Der Reichtum der Dritten Welt
Der Reichtum der Dritten Welt
Vier Milliarden in Armut lebende Menschen können der Motor für den weltweiten HaDie Zahl der in absoluter Armut lebenden Menschen wächst stetig. Korruption, Vetternwirtschaft, schamlose Bereicherung auf Kosten der Bevölkerung durch die politischen Klassen und ein nicht bewältigtes koloniales Erbe trieben viele Staaten der Südhalbkugel in den Ruin. Jetzt sind die ehemaligen Kolonialstaaten gefordert: Die praktische Erfahrung zeigt, dass Handel und Investitionen nicht nur wirtschaftliche Entwicklung bringen, sondern oft auch einen höheren Menschenrechtsstandard und mehr Umweltschutz. All dies findet zusammen, wenn die Industrieländer die richtige Politik verfolgen und die richtigen Institutionen schaffen. Die Menschen in den Entwicklungsländern bestehen in der Regel sogar auf höheren Standards, sobald man ihnen die Gelegenheit dazu gibt.
Der international anerkannte Ökonom C. K. Prahalad zeigt in seinem Buch erstmalig Modelle auf, bei denen sowohl die Privatwirtschaft als auch die Entwicklungsländer gewinnen können. Seine Perspektiven eröffnen dem Leser völlig neue Sichtweisen in der kontroversen Diskussion um die Globalisierung.




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