
MT4 Broker mit Kommission?
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Verfasst am: 27.12.10 [13:26]
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Hennis
Themenersteller
Dabei seit: 11.04.2010
Beiträge: 91
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Kennt jemand einen MT4 Broker der sein Geld über Kommission und nicht Spreads verdient? Der Hintergrund ist der: Ein Market Marker nimmt häufig Positionen gegen den Kunden ein das heißt er freut sich wenn sein Kunde verliert und wird demnach auch beeinflussen. Jetzt habe ich bei Aktiv Trades ein Interbank Konto eröffnet und die ziehen den Spread bei zb. den EUR/CHF bis 9 Pips das ist doch nicht normal oder? Ich habe sowas schon mal gelesen das es STP oder ECN Broker gibt die einen festen Betrag pro Order nehmen eben eine Kommission. Eine psychologische Hilfe für Menschen die Probleme mit Verlusten haben: „Ich sehe meine Monatlichen Verluste nicht als verloren sondern als Darlehen an den Markt an… weil ich bekomme es ja mit einer schönen Prämie eine Weile später zurück“. http://forexkontofxea.blogspot.com/
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Verfasst am: 28.12.10 [04:59]
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Werner
Dabei seit: 28.06.2010
Beiträge: 49
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@ Hennis An dem Spread kommst Du nicht vorbei, diesen gibt es grundsätzlich immer. Dieser wird allerdings nicht allein von dem Broker, sondern auch von involvierten Banken in Anspruch genommen, die hier ebenfalls mitverdienen. Möchtest Du einen möglichst geringen und fairen Spread, musst Du einen echten ECN-Broker nehmen, denn dieser handelt nicht gegen Dich, nimmt aber dafür eine Kommission und ist bemüht Dir den besten Spread zu liefern, den der Interbankenhandel hergibt. Zur Auswahl stehen beispielsweise: MB Trading, Dukascopy, Interactive Brokers. Activtrades war noch nie ein ECN, sondern immer schon Market Maker. Dieses Interbanken-Konto ist eine Art Pseudo-ECN, das den Eindruck erwecken soll, dass es hier fair zugeht. Aber die teilweise extremen Spread-Ausweitungen sprechen für sich. Ich habe hier ebenfalls keine guten Erfahrungen sammeln können. Es ist sehr Schade, dass sich hier 4Traders auf diesen Broker/Market Maker so fixiert hat, liegt vermutlich an den lukrativen Spread-Beteilungen, die nach einer Kunden-Vermittlung beständig gezahlt werden. Gruss Werner |
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Verfasst am: 28.12.10 [09:59]
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Hennis
Themenersteller
Dabei seit: 11.04.2010
Beiträge: 91
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Hallo Werner, vielen Dank da kommt für mich nur MB Trading in Frage weil MT4… schade weil ich schon immer Interactive Brokers gut finde. Kannst du noch was zu MB Trading schreiben, ich finde zum Beispiel nichts über die Mindesteinlage den Hebel oder die LotGrößen die man Handeln kann. Interessant wäre auch ob es Beschränkungen gibt bei der Anzahl der offenen Trades. Eine psychologische Hilfe für Menschen die Probleme mit Verlusten haben: „Ich sehe meine Monatlichen Verluste nicht als verloren sondern als Darlehen an den Markt an… weil ich bekomme es ja mit einer schönen Prämie eine Weile später zurück“. http://forexkontofxea.blogspot.com/
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Verfasst am: 29.12.10 [05:35]
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Werner
Dabei seit: 28.06.2010
Beiträge: 49
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Hallo Hennis, wenn Du auf der Homepage von MB Trading bist, musst Du "Forex" anklicken, dann öffnet sich darunter ein Menü, wo u. a. "About Forex" steht. Klickst Du hierauf, erfährst Du das wichtigste wie beispielsweise: Hebel 50 , Mindest-Lotgrösse 0,1 Lot , Mindest-Konto-Kapital USD 2000,-. Allerdings wieviel Orders gleichzeitig geöffnet sein dürfen, musst Du telefonisch oder per Email erfragen. MB Trading hat leider 2 Nachteile: 1.Keine Microlots 2.Hedging nicht erlaubt Der für uns alle MT4-EA-Nutzer ideale ECN-Broker wäre Dukascopy aus der Schweiz, da diese auch Hedging anbieten, aber leider mit einer Mindeshandelsgrösse von 0,1 Lot und man muss sich intensiv damit auseinandersetzen, wie diese JForex/MT4-Bridge funktionieren soll. Hier fehlen mir leider die Erfahrungswerte und die nötige Zeit sich damit zu beschäftigen. http://www.dukascopy.com/swiss/english/forex/jforex/third-party-solutions/mt4-jforex_bridge/ Desweiteren stellt sich hier die Frage, wieviel Orders hier gleichzeitig geöffnet sein dürfen. Solltest Du Dich hier mit beschäftigen wollen, wäre ich für ein Feedback sehr dankbar. Gruss Werner [Dieser Beitrag wurde 2mal bearbeitet, zuletzt am 29.12.2010 um 06:11.] |
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Verfasst am: 06.01.11 [09:54]
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Hennis
Themenersteller
Dabei seit: 11.04.2010
Beiträge: 91
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Noch eine Frage zum variablen Spread: Bei meinem Interbank Konto von ActivTrades verändernd sich der Spread sekündlich. Wie ist es damit wenn ich eine Position eingegangen bin, verändert der Broker auch in meiner eingegangenen Position den Spread oder ist der Spread dann gültig der war wo ich die Position eröffnet habe? Ich hoffe ich konnte mich verständlich ausdrücken. Eine psychologische Hilfe für Menschen die Probleme mit Verlusten haben: „Ich sehe meine Monatlichen Verluste nicht als verloren sondern als Darlehen an den Markt an… weil ich bekomme es ja mit einer schönen Prämie eine Weile später zurück“. http://forexkontofxea.blogspot.com/
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Verfasst am: 06.01.11 [11:12]
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MCall
Dabei seit: 03.05.2010
Beiträge: 118
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Hallo Hennis, beim Kauf(Long) bezahlst du den AKTUELLEN Ask-Preis Beim Verkauf zahlst du den AKTUELLEN Bid-Preis. Weitet sich der Spread nach dem Kauf, so rutscht (nicht zwangsweise!) der Bid-Preis und somit der aktuell für den Verkauf zuständige Kurs nach unten, und verringert den Gewinn. Bei variablen Spread kann mann eigentlich nicht von DEM "Spread" reden, es bilden sich Kauf- und Verkaufskurse, die sich je nach Marktlage auch SEHR weit voneinander4 entfernen können. Bei dieser Gelegenheit mal die Grundsatzfrage: Was motiviert Dich, ein quasi ECN-Konto zu betreiben, wo doch der EA (ich unterstelle mal VP oder Trado oder sonstwas Bekanntes) die Quotes gleich behandelt - egal ob fixed Spread oder ECN. Was ist der Vorteil von "quasi" ECN ? Kein EA betreibt Hochfrequenztrading mit Arbitragetechniken, was nötig wäre, um daraus einen Vorteil zu haben. Gruss MCALL |
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Verfasst am: 06.01.11 [13:04]
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Hennis
Themenersteller
Dabei seit: 11.04.2010
Beiträge: 91
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Ich denke das ein ECN Broker nicht besch… weil er die Order direkt in den Markt gibt und nicht wie ein Market Maker gegen den Kunden Handelt. Wenn ich in der Denkweise falsch liege korrigiert mich bitte. Vielleicht wirke ich ein wenig Paranoid aber es ist doch so dass ein Market Maker in der Regel gar nicht erst die Order an den Spotmarkt leitet sondern Kunde A gegen Kunde B Handeln lässt und wenn das nicht ausreicht eröffnet der Broker Positionen gegen den Kunden. Eine psychologische Hilfe für Menschen die Probleme mit Verlusten haben: „Ich sehe meine Monatlichen Verluste nicht als verloren sondern als Darlehen an den Markt an… weil ich bekomme es ja mit einer schönen Prämie eine Weile später zurück“. http://forexkontofxea.blogspot.com/
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Verfasst am: 06.01.11 [14:20]
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MCall
Dabei seit: 03.05.2010
Beiträge: 118
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Hallo Hennis, mit deinen Ausführungen liegst Du richtig. Aber das hilft Dir nicht weiter, und der MM stört (mich persönlich) mit seinen Aktionen nicht oft. Es ergibt sich nämlich die Frage, wie der MM gegen mich handelt, und wie sich das auswirkt. Da ist zum Einen die Kurs-Stellung: Bei AT als MarketMaker habe ich immer den fixen Spread. AT weitet keine Spreads auf(da würde ich auch kurzfristig nicht handeln). Andere Broker tun das sehr wohl und schrecken damit Trader in interessanten Phasen vom Handeln ab. Beim fixen Spread kann der Broker Kurse stellen wie er will, was für den einen ärgerlich,ist für den Anderen ein Schnäppchen. Die Kursdifferenz zum fairen Preis ist bei der statischen Betrachtung keine Benachteiligung. Wo ärgert mich nun der Broker als MM ? Da sind z.B. die requotes bei schnellen Kurs-Änderungen. Durch variable Bearbeitungszeiten kann ich hier benachteiligt werden. Da würde ich als Broker mit der Software herumschrauben, das lässt sich auch schwer nachweisen. Dann gibt es noch die Fälle, wo der Broker überhaupt keine Kurse stellt. Das kommt aber sehr selten vor, aber gerade dann , wenn man schnell sichere Gewinne machen könnte. Da hauen sia aber Alle die Bremse rein. Beim Broker liegende Stopps werden abgefischt. Na da stellt man sich drauf ein und vermeidet enge Stopps im Verlust. Solange man nahe Stopps nur im Gewinn setzt,passiert nicht viel. Bedenklich ist eigentlich nur eine Situation: In ruhiger Marktlage und geringer Tickrate Requotes, bzw hohe Slippage. Dies beobachte ich aber z.B. bei AT nicht. Was ist nun beim ECN anders ? Ich selbst habe keine Erfahrung mit echten ECNs,da muss man auch mit den Eas anders umgehen, auch hier wird einem nichts geschenkt;man muss noch zusätzlich gegen die Kommision anrennen. Die quasi ECNs weiten den Spread auf, das reicht Denen . Aber nun habe ich das Theater mit den variablen Differenzen zw Kauf und Verkauf. Beim EA hat man ja Trendfolger und Ähnliche, die reagieren grob und arbeiten gleich - egal ob ECN oder fixed Spread(für uns Normaleabenutzer!) Daneben gibts die scalperartigen, sehr agilen EAs, da funktionieren die Indikatoren beim ECN nicht mehr richtig. Normale Indiktoren arbeiden mit dem Bidpreis ohne die Spread-Aufweitung als Informationsquelle zu nutzen. Der vermeintlich enge Spread(das ist er ja gar nicht!) nützt einem dann auch nichts, weil es hier nötig wäre , tickgenau den Ausstieg zu finden. Ein EA der mit den engen Spreads spielt, müsste die einzelnen Ticks genau anschauen. Aber diese Eas sind ein anderes Thema. Hier wird man dann noch verführt, mit 5 Digit Kursstellungen zu hantieren,die ihre eigene Dynamik haben. Der einzige Vorteil beim ECN: Es stört Keinen , wenn ein EA nachhaltig brutale Gewinne einfährt. Aber wer ist schon in dieser Lage? Also nochmal : Was habe ich am quasi ECN als sichtbare und messbare vorteilhafte Eigenschaft ? Ich sehe da keine,aber vielleicht habe ich was übersehen. Gruß MCALL |
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Verfasst am: 13.01.11 [10:38]
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KlamseN
Dabei seit: 05.05.2010
Beiträge: 327
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Da haste einen ECN Broker mit Commission.... Allerdings erst seit 2010 am Markt... http://finfx.fi/ |
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Verfasst am: 13.01.11 [13:32]
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Hennis
Themenersteller
Dabei seit: 11.04.2010
Beiträge: 91
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Vielen Dank klingt gut müsste man einfach mal beobachten in einigen US Foren werden die ja schon geprüft… sind aber noch zu kurz auf dem Markt um genaueres zu erfahren. Der Besitzer der FinFX soll wohl eng befreundet sein mit dem Gründer von dem Betrugs System WinCapita (siehe Wikipedia). Was aber nichts zu bedeuten hat weil mit wem man befreundet ist hat ja nichts mit der Einstellung zur eigenen Firma zu tun. Eine psychologische Hilfe für Menschen die Probleme mit Verlusten haben: „Ich sehe meine Monatlichen Verluste nicht als verloren sondern als Darlehen an den Markt an… weil ich bekomme es ja mit einer schönen Prämie eine Weile später zurück“. http://forexkontofxea.blogspot.com/
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