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Forexbroker in € mit 0.001 Lot jetzt verfügbar ?


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Verfasst am: 15.05.11 [12:55]
sten
Themenersteller
Dabei seit: 02.04.2010
Beiträge: 304
Hallo,

hat sich da in der Zwischenzeit was getan? ActivTrades ist gut, aber die kleinste Lotzahl liegt bei nur 0.01. Man bräuchte aber, um die hier verfügbaren EA's noch halbwegs vernünftig vom Risiko her zu fahren, 0.001 Lot.

Es sollte aber ein €-Broker sein, wo man einfacher, kostengünstiger Geld hin- und zurück überweisen kann.

Viele Grüße
Sten

[Dieser Beitrag wurde 1mal bearbeitet, zuletzt am 15.05.2011 um 12:56.]
Verfasst am: 16.05.11 [15:29]
fxtradepro11
Dabei seit: 11.03.2011
Beiträge: 13
Hallo Sten,

wüsste nicht, das es so einen Broker schon gibt?!
Aber meine Meinung dazu ist, dass diese Micro-Konten nicht geeignet sind. Diese Offshore-Broker sind doch absolute Market-Maker. Aber für nebenbei kann man dort wohl ein Konto haben.. Würde bei so einem Broker aber nicht zu viel Geld auf's Konto überweisen.
Möchte nicht in der Situation stecken und mein Geld irgendwann nach englischem Recht zurück zu klagen.

Sie locken viele Interessierte, die schnelles Geld machen, oder das ganze einfach mal ausprobieren wollen mit Mindest einzahlungen von teilw. 50$.
Ein Broker kann nur 1 Lot in den Markt speisen, alles darunter (hauptsächlich Micro) ist mit Endstation auf einer sonnigen Inselicon_lol.gif

Gruß
fxtradepro11
Verfasst am: 17.05.11 [13:26]
links386
Dabei seit: 30.04.2011
Beiträge: 14

Diese Offshore-Broker sind doch absolute Market-Maker. Aber für nebenbei kann man dort wohl ein Konto haben.. Würde bei so einem Broker aber nicht zu viel Geld auf's Konto überweisen.
Möchte nicht in der Situation stecken und mein Geld irgendwann nach englischem Recht zurück zu klagen.


Hallo
Könnten Sie bitte für einen Anfänger dieses näher erläutern ?

Danke
Verfasst am: 17.05.11 [16:06]
forex_live
Dabei seit: 19.04.2010
Beiträge: 375
auf die erklärung bin ich dann aber auch gespannt. sollten teile dieser aussage zutreffen, sind im umkehrschluss:

- alle im ausland ( alsonicht in deutschland) ansässigen broker potentiell kriminell
- sind alle broker, welche andere "tradingtranchen" als 1 glattes lot marketmaker und somit nicht fürs trading geeignet und somit auch wieder potentiell kriminell
- ist alles was nicht deutsches recht ist schlicht und einfach schrott und demzufolge auch wieder potentiell kriminell

an dieser stelle muss ich mir mal wieder die frage stellen, was "wir" deutschen uns eigentlich einbilden.... alles was nicht von uns kommt ist schrott?

sehen wir es mal andersrum... wenn ich ein sagen wir mal asiate wäre, würde ich mich hüten in deutschland (und auch in der eu) ein konto zu eröffnen. obwohl es eigentlich keine rolle spielt ob ich ein asiate oder ein anderer "nicht-eu-ausländer" wäre. was die deutschen behörden alles so regulieren wollen und was insbesondere deutsche behörden im privatleben "ihrer" lohn-und-brotgeber rumschnüffeln, geht auf keine kuhhaut mehr. das ist aber der von den "eu-eliten" gewollte gläserne bürger.

um das wirklich zu verstehen, muss man aber mal den blick von aussen auf die eu werfen und nicht den gedanken freien raum lassen, welche uns hier in eu-land eingetrichtert werdenicon_wink.gif

ps: als offshore-firmen bezeichnet man firmen, welche in relativ "rechtsfreien" ländern ansässig sind. diese wollen konsequenterweise steuern umgehen (völlig legitim), sich von behördenwillkür und regulierung freimachen (auch völlig legitim) und - leider- auch teilweise illegale/kriminelle machenschaften durchziehen. meistens existiert mit diesen ländern kein auslieferungsabkommen und eine strafverfolgung wird extrem schwer/teuer.

in diesem sinne fl

Manchmal hat man kein Glück.... und dann kommt noch Pech dazuicon_wink.gif
achja... mal verliert man und mal gewinnen die anderen...
Verfasst am: 17.05.11 [17:24]
fxtradepro11
Dabei seit: 11.03.2011
Beiträge: 13
Hallo,

Natürlich sind nicht alle Broker aus dem Ausland kriminell und die Rechte dort auch nicht schlechter als bei uns.icon_biggrin.gif

Doch wenn man sich einen Vertrag vom englischen Broker mal zu Gemüte führt, ist es jedoch so, dass man selber immer den Kürzeren ziehen wird. Tradingkapital ist bei evtl. Konkurs der Firma gefährdet. Offene Positionen können geschlossen und einbehalten werden.

Aber eine Gegenfrage; Wieso bietet man Micro-Konten mit solch geringen Mindesteinzahlungen an?
Der Umkehrschluss ist für mich, dass Profis bei Brokern sind, die teilw. Kommissionen nehmen, höhere Mindesteinzahlungen haben und das ganze nicht unbedingt günstig ist, aber auf lange Sicht Sinn ergibt um erfolgreich zu sein oder zu werden.

Ich habe auch schon viele Dinge über Broker-Intervention gehört.(Natürlich nicht bei jedem Broker)

Und es kann mir wohl keiner erzählen, dass es kein Vorteil ist, wenn ich zu meinem Broker in max. 2 Std. fahre und mich persönlich mit ihm auseinandersetzen kann?!icon_wink.gif

Möchte ja nicht alle ausländischen Broker schlecht reden, sondern nur mal wieder zum nachdenken anregenicon_cool.gif Solange alles funktioniert ist ja auch alles gut..

Beste Grüße
fxtradepro11
Verfasst am: 17.05.11 [17:47]
KlamseN
Dabei seit: 05.05.2010
Beiträge: 327
Also als aller erstes einmal: Wenn ich ein Asiate wäre, dann würde ich mir als erstes mal gedanken über meinen Umzug machen... Denn WENN jemand reguliert und kntrolliert, dann ist sicher nicht die EU vorn mit dabei, sondern er fängt in Asien an, geht über die USA, den nahen Osten und irgendwo dahinter, da ist dann die EU.. Ich habe leicht reden, ich hab mich dem EU schwachsinn auf die kleine "Insel" in der EU entzogen icon_wink.gif

Wie hier schonmal geschrieben traue ICH persönlich KEINEM Broker, vor allem keinen MT4 Broker grosse Summen an.. Und ja: Grundsätzlich sind erstmal alle Broker kriminell, welche keiner vernünftigen Regulierung unterstehen..... Mal abgesehen davon, dass die Regulierung dir im Endeffekt kaum weiterhelfen wird bei einer Insolvenz sehe ich es bei unregulierten Firmen so, dass sie was zu verbergen haben müssen - sonst könnten sie sich regulieren lassen.. Jeder Broker, der ernsthaft und professionell Business machen will geht diesen Schritt...

Das thema hier ist eigentlich ein anderes, hehe... Also ich kenne keinen solchen Broker... Aber wieso nimmst nicht zB FXOpen, zahlst 500$ ein und hast ein 50.000$ account..? icon_smile.gif
Verfasst am: 17.05.11 [19:14]
forex_live
Dabei seit: 19.04.2010
Beiträge: 375
ich meine mit regulierung nicht das übliche prozedere, welches eigentlich weltweit verbreitet ist. ich meine das überregulieren, welches der eu-bevölkerung ins gesicht schlägt. ebenso der kontrollwahnsinn der deutschen und eu-behörden. und glaubt mir, ich weiss von was ich rede. mit freiheit hat das alles nichts mehr zu tun. ebenso meine ich den kontrollfetischismus der eu-staaten, wo wohl deutschland in der ersten liga mitspielt. btw. es wird noch viel schlimmer in zukunft. das ist so sicher wie das amen in der kirche.

übrigens ist es völlig irrelevant in welchem staat ein broker konkurs geht. dein geld ist als kleiner anleger so oder so futschicon_wink.gif

und was die "sicherheit" angeht. die gibt es nicht wenn es um gestzliche zahlungsmittel geht. es bleibt aber jedem freigestellt. mit kleinen beträgen zu testen und solange die gewinne rauszunehmen bis er sein initialinvestment wieder auf seinem "sicheren" konto hat (sorry... konto und sicherheit gehört irgendwie nicht in einen satz) um dann jeden tag seine gewinne zur auszahlung zu bringen. geht bei den kleinen beträgen schon was schief, weiss man woran man ist und das risiko war extrem überschaubar. und mir ist es bei weitem lieber, wenn ich 100 usd bei einem centbroker verliere als 5000 usd bei einem angeblich seriösen broker. mit dem selben risiko könnte ich konsequenterweise 50 centbroker testen. allerdings gibt es soviel nicht meines wissens nach.... diese diskussion erübrigt sich also.

weiterhin muss man einfach mal sehen, dass alle marketmaker, nur white label-broker der wenigen "echten" broker sind. kein broker hat es in meinen augen nötig gelder zurückzuhalten. da mindestens 90% der user ihre kohle so oder so verzocken, ist der gewinn da. das ist wie im casino. die bank gewinnt immer. es ist also irgendwie wurscht diese diskussion, es macht eh jeder wie er meint und jedem steht es frei sich zu informieren und seinen broker/seine broker nach eigenen schwerpunkten auszusuchen. die auswahl ist gross genug und mnachmal reicht schon die jahrelange beobachtung. ein krimineller broker ist nicht lange am markt tätig. also sollte das wichtigste augenmerk auf die lebenzeit des brokers gerichtet werden. die abzocker wollen das schnelle geld und sind allerspätestens nach 2 jahren verschwunden. wenn man mal sieht wie leicht man eine broker-/banklizenz bekommt und zu welchen preisen, ist das für einige sogar nachvollziehbar.

mfg fl

Manchmal hat man kein Glück.... und dann kommt noch Pech dazuicon_wink.gif
achja... mal verliert man und mal gewinnen die anderen...
Verfasst am: 18.05.11 [09:42]
MCall
Dabei seit: 03.05.2010
Beiträge: 118
Meine Güte,
ich versteh die Gereiztheit bei den letzten Beiträgen nicht.
Linj386 hat doch geradeheraus gefragt, dann kann man doch auch geradeheraus antworten.
Das Ganze entzündet sich doch an Stens Bestreben mit 0.001 Lots zu handeln. Das wiederum ist ja durch den Trado bedingt.Dies ist ein eigenes Thema.
Ansonsten braucht diese Lotgröße kein Mensch(höchstens der Softwerker zum Spielen).
Denn mit 0.001 Lot bzw alternativ Centkonten kann man jeglichen mickrigen Betrag handeln. Solche Orders gelangen schon aus technischen Gründen nicht wirklich an den Markt.
Wieweit das auch bei "normalen" Brokern mit größeren Orders passiert sei dahingestellt. Solange Ausführungszeiten und Kursstellung passt, ist es mir bei diesen Beträgen wurscht, was hinter dem Vorhang passiert. Ab 1 Lot interessiert es aber schon, wie der Broker seine Rolle als MarketMaker betreibt.
Den Unterschied im Brokerverhalten sieht man in starken Marktbewegungen. Bei "guten" Brokern bekomme ich eine angemessene Slippage, bei den Centkonten einfach eine endlos lange Ausführungsverzögerung. Dies hat in der Handelssoftware aber ganz verschiedene Auswirkungen.
Lange Ausührungsverzögerungen behindern die Software in der statistischen Analyse des Bokerverhaltens und verschleiern Ungereimtheiten in der Ausführung.
Es gibt aber auch "normale" Broker, die einen an der Nase herumführen, Namen nennen wir da nicht.
Inwieweit man Brokern -egal wo sie sitzen- grosse Summen überlassen kann, ist ein anders Thems, das war aber nicht gefragt.

Gruß MCALL


Verfasst am: 18.05.11 [15:10]
KlamseN
Dabei seit: 05.05.2010
Beiträge: 327
War einfach eine normale Diskussion die gestartet wurde.... Gereizt ist hier glaube ich keiner icon_smile.gif

Geantwortet habe ich Sten übrigens auch schon, siehe meinen letzten Beitrag icon_razz.gif
Verfasst am: 18.05.11 [21:01]
sten
Themenersteller
Dabei seit: 02.04.2010
Beiträge: 304
Hallo,

Danke für Eure Antworten.

http://www.fxopen.com ... Micro (Cent) account

Sieht erstmal nicht schlecht aus, aber habe 2 Hacken gefunden:
1.) Depotwährung USD
Dann fallen mindestens 2x10€ Gebühren bei Überweisen an, nochmal 2x10€ für den schlechten Ausführungskurs der Hausbank.
Dann kommen vielleicht nochmal 25$ extra hinzu für die Rücküberweisung des Geldes.
Also da regelmäßig Geld zurücküberweisen macht kaum Sinn, weil dann nach Gebühren nichts mehr übrig bleibt. Deshalb wäre ein €-Konto besser geeignet.

2.) nur max. 100 offene Orders
bei Trado oder gar bei dem GridEA kommt man schnell über die 100 offenen Orders hinaus. Also auch nicht so optimal.

Gibt es vielleicht noch einen anderen, seriösen Broker mit dem Ihr gute Erfahrungen gesammelt habt?

Danke.

Viele Grüße
Sten


[Dieser Beitrag wurde 2mal bearbeitet, zuletzt am 18.05.2011 um 21:03.]



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