
Tradonator®-GAP
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Verfasst am: 17.04.11 [23:12]
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forex_live
Dabei seit: 19.04.2010
Beiträge: 375
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moin moin, da nutze ich doch mal die letzten minuten vor dem handelsstart um meinen senf dazuzugeben: "Die KK im angehängten Bild habe ich leider schon viel zu oft gesehen, bei mehreren Trado-Depots und jetzt auch beim VulcanMagna. Das wirklich gemeine ist, dass diese EA's über Wochen, Monate fast schon Jahre wunderbar stabil laufen und dann PEEEENG.!?!?!?! Die ganzen Gewinne sind weg, dass Startkapital ist weg und wenn man Pech hat muss man sogar noch an dem Broker Geld nachschießen, um dass tiefe Loch wieder zu schließen." dazu: schieb mal nicht immer die schuld auf den ea/ die ea's. wenn man sich mit einem ea wirklich beschäftigt und die möglichkeiten auslotet, funktioniert fast eder ea. es ist ein wahnsinn, sich auf irgendwelche angaben zu verlassen. damit fällst du de facto immer auf die nase. ein konto mit etwas kapital auszustatten und dann den ea laufen lassen funktioniert im normalfall nicht. beim tradocash lag es immer an den unterkapitalisierten konten und entsprechend viel zu hohen gehandelten lotgrössen im verhältnis zum kapital. (punkt) weiterhin hat es jeder selbst in der hand wie er sein persönliches moneymanagement betreibt. selber schuld, wenn man einen ea ohne gewinne real mitzunehmen endlos laufen lässt. und wenn ein ea schon mehrere tradingoptionen bietet, sollte man diese auch entsprechend nutzen. warum sind die vulcan magna konten geplatzt? ganz einfach alles auf eine karte gesetzt! anstatt das kapital aufzuteilen und somit das riskio zu minimieren (und ja, risko ist IMMER dabei), die ganze kohle auf den eur/usd. das war nur eine frage der zeit.... "Damit das nicht immer wieder passiert, muss aus meiner Sicht ein EA folgende Mindestvoraussetzungen erfüllen: 1.) er musst einen Verluststop haben" nicht zwingend notwendig, erhöht aber die sicherheit... soweit ok "2.) der Veluststop muss kleiner sein als der Gewinnstop (ein Gewinnstop kann auch entfallen, dann zählt er wie "unendlich")" bei den grossen schwankungen in den einzelnen instrumenten fast unmöglich. dein konto ist shneller leer als "piep" sagen kannst. "3.) die durchschnittlichen Gewinne müssen größer als die durchschnittlichen Verluste sein" wie sagte der dicke: es ist nur wichtig was am ende bei rauskommt "4.) die Trefferquote muss > 50% sein" leider völlig falsch. wenn ich von 10 tades 7 mit verlust abschliesse, die anderen 3 aber mit mehr gewinn mitnehme als die verluste betragen haben, habe icheine trefferquote von 30% und bin im gewinn. wenn du von 10 trades 6 mit kleinen gewinnen hast und 4 mit fetten verlusten einfährst, hat sich deine aussage soeben in luft aufgelöst. das ist kleinstes trader 1x1 "5.) Nachkaufen (Pyramidisieren) im Gewinnfall ist okay, im Verlustfall zu vermeiden !!!" würde ich so auch nicht stehen lassen. dein "gewinnfall" kann binnen sekunden zum verlustfall werden, was in diesem fall das pyramidisieren zum selbstmordversuch macht. beim vulcan magna, war ich mehrmals froh, dass er nachkauft und entsprechend in grossen schritten den tp an den kurs holt. somit können im extremfall wenige gewinntrades im pool reichen um in der summe den pool mit gewinn aufzulösen. auch das ist aber eine reine frage des persönlichen mm und den entsprechenden einstellungen im ea. "6.) der Backtest muss profitabel sein, eine gleichmäßig steigende KK aufweisen und darf nicht überoptimiert sein" was bitte sagt dir ein backtest? er sagt dir nur, dass mit den nicht ganz so genauen kurswerten, in der vergangenheit wahrscheinlich ein gewinn rausgekommen wäre. gaaaaaaaaaaanz toll..... backtesten habe ich mir komplett abgewöhnt, da diese backtests in keiner weise irgendeinen für mich wichtigen informationsgehalt haben. wie ich oben erwähnte... mit einem ea ausgiebig beschäftigen... forward testen.. einstellungen optimieren... beobachten... beaobachten... beobachten... nachjustieren... mm anpassen... live gehen... mm durchziehen. "Allerdings ist auch das kein wirklicher Schutz, dass früh oder später die KK abstürzt, aber zumindestens hätte man eine Chance die EA-Kosten vorher zu verdienen und dann rechtzeitig den EA-Handel einzustellen, sobald die KK anfängt zu fallen. Der Übergang von einer steigenden KK zur fallenden KK wird dann allmählicher erfolgen und sich langsam anbahnen. Bei den jetzigen EA's hängt man gleich in einer gewaltigen Verlustposition fest und kann dann eigentlich gar nichts mehr machen, außer zu beten ... Viele Grüße Sten" richtig... am ende hast du es erkannt. es gibt keinen schutz. der einzige mir bekannte schutz ist die intelligenz und das moneymanagement des traders. egal ob mit oder ohne ea! selbst bei meinem vulcanmagna-minikonto habe ich beim einstieg in die letzten trades einen fatalen fehler (im eifer des gefechts...) begangen und hoffe nun, dass mir das pyramidisieren da wieder raushilft. übrigens ann man das auch sehr gut steuern, wenn man den ea kennt und weiss was man tut. dies setzt allerdings viel zeit vor dem mt4 voraus. "PS: Beim Trado-GAP müsste man insbesondere auf die Regel Nr.3 achten, ob diese sich erfüllen lässt." meine meinung dazu steht oben... in diesem sinne & happy trading...fl Manchmal hat man kein Glück.... und dann kommt noch Pech dazu
achja... mal verliert man und mal gewinnen die anderen... |
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Verfasst am: 18.04.11 [08:09]
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KlamseN
Dabei seit: 05.05.2010
Beiträge: 327
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Ich bin in einer community, in der wir seit bald 3 jahren langfristig programmierte ea's laufen lassen, insgesamt mit einem kapital > 1.000.000 dollar.. Und diese laufen! Natürlich gibt es da keine 100% im jahr, diese summe ist unrealistisch und kann nicht funktionieren... Der clou ist: die systeme werden gemeinsam entwickelt, niemand handelt ein system bevor er sich nicht den quelltext reinhaut und ihn verstanden hat! Es ist richtig, man muss sich mit einem ea beschäftigen, sehr lange sogar - aber doch nincht mit einer blackbox! Ohne backtests geht im übrigen garnichts.... Zauberwort ist hierbei back-livetesting consistency... Der backtest muss durch mindestens 6 monate live testing (mit realen geldern) bestätigt werden - sprich, die kapitalkurve muss überein stimmen.. Womit du recht hast: bei den meisten ea's bringt der backtest nichts, einfach dadurch, dass es one- minute interpolation errors gibt... Das system sollte so ausgelegt sein, dass der tp mindestens das 10fache des spreads hat.. Dann hast du mit 1-minute interpolation auch kein problem mehr... Fl, lies mal bitte deine antworten zu punkt 2 und punkt 4 durch.... Du wiedersprichst dir dort... In punkt 4 hast du durchaus recht... Jedoch ist punkt 2 noch wichtiger als punkt 4! "keep your losses short, let your profits run!" Wo ich sten unrecht geben muss ist die gleichmässig steigende kk... Ein langfristiges system hat dd phasen, diese können monate dauern, werden aber irgendwann mit einem neuen equity high aufgelöst... Man muss sich worst-cases setzen (2x max drawdown der letzten 10-20jahre), werden diese überschritten, so muss man das system aufgeben... Soviel dazu,ring frei |
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Verfasst am: 18.04.11 [13:41]
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Hennis
Themenersteller
Dabei seit: 11.04.2010
Beiträge: 91
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...hier mal wieder meine Tradonator®-GAP Echtgeld Ergebnisse. EUR/USD 0,10 Lot 27.02.2011 + 25,50 € 13.03.2011 + 16,48 € 10.04.2011 - 29,11 € 17.04.2011 - 56,51 € GBP/USD 0,10 Lot 06.03.2011 + 10,72 € 20.03.2011 + 4,94 € 27.03.2011 + 4,27 € 17.04.2011 + 2,09 € EUR/CHF 0,10 Lot 27.03.2011 + 16,20 € 10.04.2011 + 4,57 € Ger30 0,01 Lot 07.03.2011 + 0,38 € 08.03.2011 + 0,88 € 10.03.2011 + 2,13 € 11.03.2011 - 1,00 € 15.03.2011 + 1,38 € 16.03.2011 - 19,00 € 17.03.2011 - 18,75 € 21.03.2011 - 19,38 € 23.03.2011 + 1,00 € 28.03.2011 + 6,75 € 29.03.2011 + 8,38 € 30.03.2011 - 15,75 € 06.04.2011 + 5,88 € 08.04.2011 + 2,13 € 12.04.2011 + 3,25 € 13.04.2011 - 12,00 € 15.04.2011 +1,13 € noch hab ich kein Vertrauen zu diesem EA mal sehen was die Zeit bringt. viel Glück euch allen Eine psychologische Hilfe für Menschen die Probleme mit Verlusten haben: „Ich sehe meine Monatlichen Verluste nicht als verloren sondern als Darlehen an den Markt an… weil ich bekomme es ja mit einer schönen Prämie eine Weile später zurück“. http://forexkontofxea.blogspot.com/
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Verfasst am: 18.04.11 [18:43]
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Werner
Dabei seit: 28.06.2010
Beiträge: 49
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Hallo Hennis, Danke Dir, sehr interessant Deine Ergebnisse. Das zeigt sehr schön, wie schwierig es ist, mit DAX-GAPs profitabel zu handeln. Wie bereits geschrieben, ich kenne keinen Trader, der damit tatsächlich beständig seine Brötchen verdient. Aber bei den Währungen sieht das im Moment ganz ordentlich aus. Kann das sein, dass Du die nachfolgenden zwei Positionen manuell geschlossen hast ? Oder hast Du eine andere SL-Einstellung (also nicht 100 Pips) vorgenommen ? EUR/USD 0,10 Lot 10.04.2011 - 29,11 € 17.04.2011 - 56,51 € Für Deine Antwort Danke im Voraus. Gruss Werner |
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Verfasst am: 18.04.11 [19:12]
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Hennis
Themenersteller
Dabei seit: 11.04.2010
Beiträge: 91
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Bei EUR/USD sind es SL 80 bei GBP/USD sind es SL 70! Am 10.04. hat der EUR/USD GAP Trade um 21 Uhr automatisch geschlossen. Ich denke das ich den ger30 noch bis Ende Mai Teste. Dieser Monat hat echt schwierige News zu verdauen. Eine psychologische Hilfe für Menschen die Probleme mit Verlusten haben: „Ich sehe meine Monatlichen Verluste nicht als verloren sondern als Darlehen an den Markt an… weil ich bekomme es ja mit einer schönen Prämie eine Weile später zurück“. http://forexkontofxea.blogspot.com/
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Verfasst am: 21.04.11 [21:01]
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sholdefehr75
Dabei seit: 30.01.2011
Beiträge: 42
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Mein EA ist mittlerweile auch fertig und von 2010 bis heute handelt er im Backtest auch mit ziemlich guten Ergebnissen (Trefferquote ca. 80%). Die Jahre davor funktionierte er aber nicht mehr und machte nur noch Verluste. Somit werde ich das Teil wohl einstampfen, denn bei mir muss ein EA die letzten 10 Jahre Profite gemacht haben, bevor ich ihn auf mein Livekonto loslasse! Anmerkung: meine Ergebnisse kann man natürlich KEINESFALLS mit dem Tradonator vergleichen, denn hier wurde zwar die gleiche Strategie verfolgt, aber ich hatte bei meinem EA ein völlig anderes Ziel für SL/TP (TP in Höhe des Gaps, SL konnte man im Verhältnis dazu einstellen, z.B. 1:3)! |
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Verfasst am: 23.04.11 [12:10]
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Hennis
Themenersteller
Dabei seit: 11.04.2010
Beiträge: 91
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sten schrieb: Hallo, Die KK im angehängten Bild habe ich leider schon viel zu oft gesehen, bei mehreren Trado-Depots und jetzt auch beim VulcanMagna. Das wirklich gemeine ist, dass diese EA's über Wochen, Monate fast schon Jahre wunderbar stabil laufen und dann PEEEENG.!?!?!?! Die ganzen Gewinne sind weg, dass Startkapital ist weg und wenn man Pech hat muss man sogar noch an dem Broker Geld nachschießen, um dass tiefe Loch wieder zu schließen. Damit das nicht immer wieder passiert, muss aus meiner Sicht ein EA folgende Mindestvoraussetzungen erfüllen: 1.) er musst einen Verluststop haben 2.) der Veluststop muss kleiner sein als der Gewinnstop (ein Gewinnstop kann auch entfallen, dann zählt er wie "unendlich") 3.) die durchschnittlichen Gewinne müssen größer als die durchschnittlichen Verluste sein 4.) die Trefferquote muss > 50% sein 5.) Nachkaufen (Pyramidisieren) im Gewinnfall ist okay, im Verlustfall zu vermeiden !!! 6.) der Backtest muss profitabel sein, eine gleichmäßig steigende KK aufweisen und darf nicht überoptimiert sein Allerdings ist auch das kein wirklicher Schutz, dass früh oder später die KK abstürzt, aber zumindestens hätte man eine Chance die EA-Kosten vorher zu verdienen und dann rechtzeitig den EA-Handel einzustellen, sobald die KK anfängt zu fallen. Der Übergang von einer steigenden KK zur fallenden KK wird dann allmählicher erfolgen und sich langsam anbahnen. Bei den jetzigen EA's hängt man gleich in einer gewaltigen Verlustposition fest und kann dann eigentlich gar nichts mehr machen, außer zu beten ... Viele Grüße Sten PS: Beim Trado-GAP müsste man insbesondere auf die Regel Nr.3 achten, ob diese sich erfüllen lässt. @sten, Ist doch nicht schlimm das das Konto vom VulcanMagna Platt ist wir nehmen einfach wieder 5000 € und machen am 21.04. weiter alles kein Problem. Geht das bei dir nicht so einfach? www.mt4i.com/users/vulcanmagna/stats#chart ach so: schöne Östern euch allen Hennis [Dieser Beitrag wurde 1mal bearbeitet, zuletzt am 23.04.2011 um 12:10.] Eine psychologische Hilfe für Menschen die Probleme mit Verlusten haben: „Ich sehe meine Monatlichen Verluste nicht als verloren sondern als Darlehen an den Markt an… weil ich bekomme es ja mit einer schönen Prämie eine Weile später zurück“. http://forexkontofxea.blogspot.com/
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Verfasst am: 23.04.11 [21:46]
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forex_live
Dabei seit: 19.04.2010
Beiträge: 375
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darf nicht jeder seine fehler machen? ich denke mal jeder von uns hat schon konten geplättet, oder? teilweise lag es bestimmt an fehlerhaft arbeitenden ea's und - ich denke mal beim grösseren teil - an schlichtweg falschen einstellungen. damit meine ich definitiv auch die zu hohe lotgrösse im gegensatz zum kapital.und selbstredend die fixierung auf nur ein (1) instrument (eur/usd). mit 5000 teuros kannst du 4 paare traden, was natürlich das risiko pro instrument begrenzt. und wenn die mal ein pool platzt (ist bei mir mehrfach aufgetreten...), kannst du trotzdem weitertraden. auf meinem "grossen" demokonto, hat der vm nun seit fast einem jahr EDEN monta im gewinn geschlossen. trotz der geplatzten pools bei einigen instrumenten. auf meinem "mini" livekonto ist noch gar nichts in dieser hinsicht passiert wenn ich meine erfahrungen mit dem vm revue passieren lasse, funktioniert der sehr gut.... mit entsprechenden einstellungen. ich gehe mal einfach davon aus, dass die verantwortlichen aus dem verlust gelernt haben und das "neue" konto etwas anders laufen wird. hinweise zum effektiven trading mit dem vm gibts ja im board hier genug. alles andere wäre aus meiner sicht einfach nur verbohrt lassen wir uns überraschen.... mfg fl Manchmal hat man kein Glück.... und dann kommt noch Pech dazu
achja... mal verliert man und mal gewinnen die anderen... |
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Verfasst am: 24.04.11 [11:41]
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Hennis
Themenersteller
Dabei seit: 11.04.2010
Beiträge: 91
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Natürlich darf man Fehler machen… passiert mir Täglich aber ich trade in meinem Kämmerchen für mich alleine und verkaufe meine Systeme nicht. Ich weiß das die EA´s VM und TC die hier angeboten werden sehr gut sind das Problem ist das wahrscheinlich aus Marketing gründen die Einstellungen extrem auf Gewinn gestellt sind und deshalb versagen diese EA´s. Die meisten Käufer von EA´s sind Anfänger die wollen steile Gewinnkurven sehen und werden damit gelockt… aber um das zu erreichen müssen halt die Einstellungen ehr aggressiv gewählt werden. Ich denke 4Traders ist damit auch gezwungen dieses zu tun um wettbewerbsfähig zu bleiben. . Eine psychologische Hilfe für Menschen die Probleme mit Verlusten haben: „Ich sehe meine Monatlichen Verluste nicht als verloren sondern als Darlehen an den Markt an… weil ich bekomme es ja mit einer schönen Prämie eine Weile später zurück“. http://forexkontofxea.blogspot.com/
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